14. bis 16. September 2007

1. Radwandertreffen der Nordverbände

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Pausenort war beim Lhe Fhranleger

Die Wanderfachwarte von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg hatten zu einem gemeinsamen Wochenende nach Stade eingeladen. Für Schleswig-Holstein hatte der Initiator, Peter Kyrieleis, die Gesamtplanung übernommen; die Unterbringung in der Jugendherberge war der Part von Uta Bruns. Für alle drei Tage hatte ich die Touren erarbeitet, dokumentiert und die Führungen übernommen.

Unterstützt hat mich insbesondere Horst Möller. Für Freitag war der Start für 13 Uhr angesetzt, und so kamen aus allen Ecken und Winkeln über 80 Radler zum Treffpunkt. Zur Einstimmung war Himmelpforten mit 34 km ein gut gewähltes Ziel. In gemütlichem Tempo wurde durch das ländliche Gebiet gefahren. Durch Haddorf, Heinbockel, Sunde, Kuhla erreichten wir ohne Mühe Himmelpforten. Auch etwas schwierige Passagen, wie die Überquerung der B73, wurden von allen Teilnehmern sehr gut gemeistert.

Horst gelang es, bei den Autofahrern Verständnis für die Radlergruppe zu wecken, und so konnte oftmals sogar der gesamte Trupp die Straßen überqueren. Aber auch ein wenig Glück war auf unserer Seite, denn kaum war der Ausgangspunkt wieder erreicht, fing es zu regnen an.
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Start zur Weiterfahrt nach Buxtehude

Die Tagestour am Sonnabend, mit Start um 9 Uhr, führte uns von Stade über den Schwingedeich, entlang der Elbe auf asphaltiertem Weg. Der Wind war günstig, was zur guten Stimmung beitrug. Teilweise standen die Obstbäume direkt in der Elbe, so hoch war das Wasser aufgelaufen. Dann kurz vor Hahnöver Sand reichte auch bei uns das Wasser bis zu den Pedalen. Kurz vor Buxtehude führte der Weg durch Obstplantagen. Die rotbackigen Äpfel links und recht lachten uns an. Gern hätte ich den Bauern beim „Ernten“ geholfen, doch Anhalten war mit der gesamten Truppe leider nicht möglich.

Nach der ausgiebigen Pause im Buxtehuder-Stadtpark radelten wir parallel der Bahnanlagen in Richtung Horneburg. Nun allerdings blies uns der Wind ins Gesicht. Einige mussten sich tapfer durchkämpfen. Erholung und Stärkung von 66 km in schöner Landschaft gab es beim Grillen bei der Jugendherberge.

Damit alle den Heimweg rechtzeitig antreten konnten, war für Sonntag eine Halbtagestour gewünscht. Dafür hatte ich noch einmal einen Besuch an der Elbe vorgesehen.

Gleich hinter Stade führt der „Schneeweg“ zum Obstmarschenweg. Wenig später waren wir in Abbenfleth, fuhren den Deich hinauf und hatten einen herrlichen Blick auf die Elbe. Der Pausenort war beim Sperrwerk Ruthenstrom. Jetzt hieß es, Abschied von der Elbe nehmen. Der Ort Drochtersen wurde nur am Rande gestreift. Durch die Feldmark entlang der Moore führte unser Weg zurück nach Stade. Mit 40 km bei schönstem Sonnenwetter waren alle Teilnehmer sehr zufrieden.

Zum Ausklang traf sich die gesamte Gesellschaft noch einmal bei Kaffee und Torte in der JH. Viel Anerkennung wurde den Organisatoren - Uta, Peter und mir - sowie den Helfern Horst, Enno und Martin zuteil. Gedankt wurde aber auch besonders dem sympathischen Unterstützer im Begleitfahrzeug, Michael Dranicki, vom Buxtehuder SV.
Inge Jabs
17.09.2007

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