Stevens-Elite-Rennfahrer: Am 5. April wird es ernst

Grundlagentraining auf Mallorca : 1300 Kilometer in zehn Tagen

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Die Stevens-Fahrer beim Training (Foto: Penno)

Am liebsten würden die Stevens-Rennfahrer ihre Form gleich in den nächsten Tagen testen, nachdem sie rechtzeitig zu den verschneiten Osterfeiertagen aus dem Trainingslager auf Mallorca zurückgekehrt sind. Sie müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden, denn erst am 5. April geht es für sie mit dem Rennen in Ascheffel richtig los.

Ganz große Dinge erwartet Trainer Jens Schwedler zunächst nicht. „Wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen“, sagt Schwedler, der auf Mallorca selbst auch auf dem Rade saß. Die meisten Stevens- Rennfahrer sind erst seit wenigen Wochen wieder im Training, nachdem sie das Rad nach der Crosssaison in die Ecke gestellt und eine längere Pause gemacht hatten. „Einige waren erst zwei Wochen im Training, andere sind auf Mallorca sogar erst wieder richtig angefangen“, so Jens Schwedler. Die Saison sei ja noch lang genug, „und die Jungs sollen erstmal wieder reinkommen“, so Jens Schwedler, der sich darüber freut, dass niemand seiner Fahrer krank geworden ist.

Mit dem Training und der Moral seiner Rennfahrer zeigte sich Jens Schwedler zufrieden. Bei überwiegend besten Bedingungen auf der Baleareninsel haben alle mitgezogen und ihre Kilometer gesammelt. Für die Elitefahrer kamen während der zehn Tage 1.300 Kilometer zusammen. „Wir haben alle den Aufenthalt hier gut genutzt“, lautet das Fazit Schwedlers, der sich nun intensiv mit der weiteren Saisonplanung beschäftigt. Gegen Ende April, Anfang Mai sollen die Rennfahrer soweit in Form sein, um erste gute Ergebnisse einfahren zu können .

Vorläufige Höhepunkte sind die Jeantex Transalp und die Irland-Rundfahrt. Für die Nachwuchsfahrer stehen einige Rennen der Bundesliga auf dem Programm, ein Highlight wird die Sparkassen Münsterland-Tour für Junioren vom 20. bis 22. Juni sein. Während der vier Etappen treffen die Hamburger Radsportler dann auf starke nationale und internationale Konkurrenz. Jetzt heißt es aber zunächst, die Form durch die derzeit eher winterlichen Tage in Deutschland zu bringen, ehe am 5. April in Ascheffel der erste Startschuss fällt. 


Text: MSz

Foto: Rene Penno

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