RV Germania

Hamburg: Trauer um Jan-Robin Reikowski

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Der Radportverband Hamburg und der RV Germania trauern um Jan-Robin Reikowski, der im Alter von 22 Jahren am 24. August bei einem Autounfall in Pinneberg auf tragische Weise ums Leben gekommen ist.

Jan-Robin Reikowski aus Schenefeld bei Hamburg ist die Hälfte seines kurzen Lebens Mitglied beim RV Germania gewesen; er hat große Erfolge auf der Straße und auf der Bahn erzielt. Für die Saison 2008 (U19 Junioren) verließ er Hamburg und wurde vom Teamleiter Willi Bok für das damalige Team Sparkasse U19 nach NRW verpflichtet. Hier feierte Jan-Robin Reikowski mit dem Sieg auf der Schlussetappe der Internationalen Münsterland-Tour seinen größten Erfolg.

Jan-Robin Reikowski kommt aus einer Familie, die sich über mehrere Generationen dem Radsport verpflichtet fühlt. Sein Großvater Hans-Peter hat ihn engagiert gefördert, sein Onkel Marcus war lange Zeit im RV Germania sein Trainer.

Beim Stevens-Kriterium in Norderstedt (Schleswig-Holstein), Ende August, zeigten sich sehr viele Rennfahrer wegen des Todesfalls tief betroffen. Einer der führenden Rennfahrer Norddeutschlands, Ole Quast, und mit ihm viele seiner Radsportler-Kollegen fuhren das Rennen mit Trauerflor. Ole Quast, der das Rennen gewann, „widmete seinen Sieg dem ehemaligen Mitstreiter und Weggefährten“ (Hamburger Abendblatt): Jan Robin Reikowski. Die Beisetzung hat am 4. September auf dem Ohlsdorfer Hauptfriedhof (Hamburg) stattgefunden.

(Es ist schon ein paar Tage her, der Präsident hat es nicht mitbekommen und dem KO Kommunikation war der Name Reikowski kein Begriff. Entschuldigung für die verspätete Würdigung.)  

 

Volker Heyer
10.09.2012

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