Kunstradsport

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Foto: Schule Tieloh

Kunstradfahren kann man am besten als Akrobatik auf dem Fahrrad bezeichnen. Mit den Spezialrädern lassen sich Kunststücke wie ein Stand auf dem Lenker, oder Sattel, eine Vielzahl von Übungen nur auf dem Hinterrad und sogar Handstände auf Sattel, Lenker oder auf beiden lernen.

Kunstradfahren ist ein Leistungssport. Ähnlich wie beim Eiskunstlauf reichen die Sportlerinnen und Sportler eine Kür mit bis zu 28 Übungen ein. Jede Übung gibt eine bestimmte Punkte, von denen ein Kampfgericht Fehlerpunkte abwertet.

In Hamburg ist der Sportclub Schule Tieloh von 1992 e.V. der einzige Verein, der Kunstradsport anbietet. Bis 1995 gab es noch einen Verein in Curslack, der sich jedoch leider nicht halten konnte.
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Foto: Schule Tieloh

Kunstradsport ist traditionell von Frauen dominiert, in Hamburg allerdings bilden zur Zeit die Männer die Mehrheit. Verbreitet ist Kunstradfahren besonders in Süddeutschland. Die dortigen Vereine führen das Weltbild des Kunstradsportes an und stellen stets die Welt- und Europameister, Deutsche Meister selbstredend auch.

Außerdem bietet der Sportclub Schule Tieloh Einradfahren an. Auch Einradfahren kann als Leitungs- und Wettkampfsport berieben werden, es gibt Vierer und Sechser Mannschafsfahren. Dabei geht es um Formation und synchrone Ausführung.

Früh übt sich, der beste Einstieg für das Kunstradfahren ist mit 6 Jahren. Jeder, der sich einmal auf dem Kunstrad versuchen möchte, ist herzlich willkommen. Mitzubringen sind etwas Gleichgewichtssinn, gute Laune und Sportzeug.

Kunstradsport wird in Hamburg angeboten von:

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