Radfahren für alle

Maifest Elbinsel Kaltehofe

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Foto: Burkhard Sielaff

Spätestens am 1.Mai ist der Frühling da. Zeit also, die Natur im Freien zu genießen und aufs Rad zu steigen. Mit Freunden, mit der Familie, mit Kind und Kegel. Und die Natur fängt in Hamburg schon sehr nahe an der Stadt an. Setzen Sie, setzt Euch, aufs Rad und fahrt von den Deichtorhallen, hinterm Großmarkt vorbei, dann kommt hinter Entenwerder das Sperrwerk und dann die Wasserkunst am Kaltehofe-Hauptdeich. Auch von der S-Bahn Station Rothenburgsort ist es nicht weit. Der HVV nimmt auch Räder mit.

Der RADSPORTVERBAND HAMBURG kümmert sich zwar auch um deutsche Meister, die Meisten unserer Aktiven sind allerdings als Breitensportler unterwegs. Da geht es manchmal zwar auch um persönliche Leistung, wichtiger ist aber die Freude an der sportlichen Betätigung. Und Radfahren tut allen gut. Das wollen wir am 1. Mai zeigen. Wir sind der Wasserkunst dankbar für die großartige Gelegenheit.

Auf dem Gelände selber bieten der FC ST.PAULI und der RV ENDSPURT Geschicklichkeitsübungen und Rennen für Kinder an. Das Sportgerät ist mitzubringen (Tretroller, Dreirad, Bobbycar usw. ). Wir stellen die Rennen dann sinnig zusammen. Alle werden gewinnen!

Die Geschicklichkeitsübungen basieren auf dem deutschen Radsportabzeichen. Langsamfahren, Slalomfahren und eine Fahrt über die Wippe stehen auf dem Programm. Am 1.Mai kann man auch als Erwachsener den ersten Schritt zum Radsportabzeichen machen.

Kunstradfahren erfordert wohl noch einiges mehr an Geschicklichkeit, als das Radsportabzeichen. Gegen Mittag wird der SC SCHULE TIELOH vorführen, was man auf dem Rad noch so machen kann, außer „nur“ Rad zu fahren.

Es stehen einige kleine Rennräder für erste sportliche Fahrversuche zum Ausleihen zur Verfügung.

Das Volksradfahren findet „vor dem Tor“ statt. Die 22 km Strecke ist ausgeschildert und führt von der Wasserkunst rund um den Holzhafen bis zur Allermöher Kirche, dann über Dove und Goose Elbe und dem Marschbahndamm zurück zum Museum. Getränkenachschub gibt es am Depot an der Hohen Reit. Wem unterwegs die Kräfte schwinden, der biegt schon an der Tatenberger Schleuse ab und hat dann immerhin etwa 10 km absolviert.

Außerdem bieten der SC HAMMABURG und der FC ST.PAULI mehrere geführte Rennradtouren an.

Und die Vereine des Radsportverbands sind nicht alleine mit dem Rad auf dem Gelände unterwegs. Der Altonaer BC stellt historische Fahrräder aus und ermöglicht Probefahrten. Die Straßenpiraten widmen sich der Jugendarbeit mit Crazy Bikes. Außerdem gibt es einen Vortrag über eine Tour nach China. Mit dem Bambusbike. Retrobike baut vor Ort ein Fahrrad zusammen.

Das Museum als solches ist natürlich auch noch da. Die Ausstellung macht klar, warum gerade dieser Ort zur Wassergewinnung so bedeutend war. Es lohnt sich also auf jeden Fall zu kommen. An dem Tag besonders als Radfahrer, aber auch ohne Rad wird einem genug geboten.

Burkhard Sielaff
23.04.2016

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