RTF-Großveranstaltung 2008 im Westen Hamburgs

RG Blankenese: 2. Blankeneser Rundtörn wird zu einem Super-Erfolg

Wieder Kaiserwetter – wieder Rekordbeteiligung: Tom Soltau und seine RSGler freuten sich auch in diesem Jahr über den gelungenen Jahres-Höhepunkt des Vereins. Die zweite RTF in der Vereinsgeschichte hat wiederum zu Spitzen-Ergebnissen geführt.
 
Bei heißem Sommerwetter wurde die diesjährige RTF-Veranstaltung der RG Blankenese, die zweite in der Geschichte des Vereins, wieder zu einem beeindruckenden Erfolg. Start und Ziel waren - wie schon 2007 - in Schenefeld, im Kreis Pinneberg bei Hamburg. Erneut wurde die „Schallmauer“ (der Anmeldungen) durchbrochen: Fast 1200 Radsportler – ob weiblich, männlich, jünger oder älter – gingen auf die anspruchsvollen Strecken. Solche Teilnehmerzahlen können sich sehen lassen – in der Bundesrepublik Deutschland. Davon träumen die allermeisten deutschen Vereine …
 
2007 hatte Der Plattfuss – die Vereinszeitung des Rad-Vereins im, weltweit bekannten, Blankenese - geschrieben: „Wochenlange Planung, die Ungewissheit, ob man nicht doch etwas Entscheidendes vergessen hat und dann das schöne Gefühl, dass der erste Blankeneser Rundtörn mit rund 1200 Startern ein voller Erfolg geworden ist.“ Diesen Text kann man als Autor 2008 wieder schreiben – mit dem Unterschied, dass der Verein es nun zum zweiten Mal geschafft hat, RTF-Geschichte für den Radsport in Hamburg zu schreiben.
Viele Helfer und Sponsoren haben zum Erfolg beigetragen. Genannt seien beispielhaft:
  • Die Geschäftsführer und Mitarbeiter von „Opel Kröger“ – darunter selbstverständlich ebenfalls der Senior-Chef Dieter und der umtriebige Junior-Leiter Arne - hatten es sich nicht nehmen lassen, besonders auf ihrem Betriebsgelände überall vor Ort zu sein
  • Die Bürgermeisterin von Schenefeld, Christiane Küchenhof
  • Die Rad-Staffel der Polizei Hamburg: Diese Sonder-Gruppe präsentierte sich sehr motiviert mit immerhin fünf Beamten - durchweg waren es Kommissare - vor Ort, obwohl, streng genommen, die uniformierten Radsport-Beamten dienstlich gar nicht für Schenefeld - das ist ja immer noch Schleswig-Holstein - zuständig sind. Dass selbst die Hamburger Polizei keine Mühe gescheut hat, sich für die RTF – wie schon im vergangenen Jahr – einzusetzen, zeigt, wie sehr die Orga-Mannschaft der RG Blankenese in der Lage ist, Teilnehmer und Helfer für das Rad-Event zu begeistern. Die polizeiliche Rad-Präsenz aus der Hansestadt zeigt freilich auch, wie flexibel die Hamburger Polizei reagiert, wenn sich ein Hamburger Rad-Verein interessiert – für eine effektive (und öffentlichkeitswirksame) Kooperation …
Im Ziel - auf dem großzügig angelegten Betriebsgelände von „Opel-Kröger“ - breitete sich auch nach Absolvierung der anspruchsvollen RTF-Strecken eine fröhliche Stimmung aus. Die Logistik stimmte offensichtlich. Wie hatte doch Der Plattfuss noch 2007 (Autor: Arne Naujokat) geschrieben: „ Ich hatte den Eindruck, dass die Starter es nicht eilig hatten, nach Hause zu kommen.“ Auch diese Aussage gilt wiederum für den Juni 2008.
 
Allerdings gab es auch in diesem Jahr Stürze und Unfälle. Unter den Unglücksopfern ist der Vorsitzende des Hamburger Vereins Germania, Heinz Tidow, der sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Autor dieses Textes – und alle Teilnehmer der RTF – wünschen den Gestürzten schnelle und gute Besserung!
 
Wie schrieb doch Der Plattfuss 2007: „Die gesammelten Erfahrungen werden wir nun nutzen, um die RTF nächstes Jahr noch besser zu machen. Dabei brauchen wir natürlich auch wieder die Unterstützung aller Mitglieder.“
 
Wohl wahr. Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
Text und Fotos: Manfred Schwarz
 
Weitere Informationen:
-          http://www.radsport-hh.de
-          http://www.kroeger-automobile.de 
-          http://de.wikipedia.org/wiki/Schenefeld_(Kreis_Pinneberg
-          http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/polizei/start.html


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Ohne Helfer geht: gar nichts


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