Das Bahnteam hat ganze Arbeit geleistet

Sprint Trophy auf unserer Radrennbahn

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Die Bahn lebt!

"...Maximilian Levy",  "Stehversuche",  "unter 10 Sekunden...",  "Sprinterkorridor", "...mehr los als in Cottbus",  "Königsdisziplin"  waren genannte Begriffe und Sätze, die im Publikum am letzten Veranstaltungs-Tag der Saison 2014 die Runde machten.
Ungewöhnlich - ungewöhnlich weil Neu an Ort und Stelle auch der Grund dafür:
die erste Sprint Trophy auf der Radrennbahn Hamburg.

Waren zuvor über 70 Faher- und Fahrerinnen auf der Bahn unterwegs (damit bei allen sechs "Bahn für Alle"-Tagen ca. 400 Gesamt) um die letzte Möglichkeit in diesem Jahr zu nutzen, mit dem eigenem Rad oder einem ausgeliehenen Bahnrad dort zu fahren, standen für die anschließende Sprint Trophy bzw. die nötige Zeitfahr-Qualifikation (200 Meter) 25 Teilnehmer auf der Starterliste. 

Die Info-Stände und Präsentationen wurden gut besucht, Aussteller Dirk Schildhauer (Wattbike) ließ dabei sogar einen Vergleich zur letztwöchigen Deutschen Bahn-Meisterschaft in Cottbus zu.

Bernd Dankowski (Präsident RVH) ließ es sich ebenfalls nicht nehmen dabei zu sein.

Die "Bahn für Alle" hat mittlerweile Fans und Freunde unter den Sportlen und interessierten Besuchern gefunden - die Sprint Trophy hat bereits jetzt durch die Teilnehmer und die Organisation drumherum soviel Charakter und Ambitionen aufgezeigt, daß für die Verantwortlichen auf jeden Fall  feststeht, daß für 2015 mit einer zweiten Auflage zu rechnen sein wird.

Bereits bei den Qualifikations-Ergebnissen konnten sich die Favoriten wirkungsvoll in Szene setzen, waren es dort aber auch gerade die Bahn-Neulinge, die größtenteils  "um die fünfzehn" Sekunden schnell fuhren. Beides zusammen macht "Jedermann". Für alle gleich:  man war nicht alleine. 400 Besuchern über den Tag bescherten der Bahn Athmospähre und den Rennfahrern Applaus.

Schnelligkeit, Kraft, Taktik zeichnen Sprint-Rennen, die Königsdisziplin im Bahnradsport, aus - das nicht nur bei Maximilian Levy und Co., sondern auch bei Benny Röhlig, Marc Schmuck oder Jan Stechman.

Auf eine andere Art und Weise, aber desshalb nicht weniger spannend. Die Faszination Bahnradsport war an diesem Tag für Jedermann erlebbar- und das auf beiden Seiten der Bande.

In den jeweiligen Finalläufen war es am Ende Alexander List (FC St.Pauli), der sich erfolgreich gegen Lars Kneller (ebenfalls FC St.Pauli) behaupten konnte. Das Podium komplettierten Benny Röhlig und Carsten Lippitsch sowie Nadine Katzor.

Bevor es zur standesgemäßen Champagner-Dusche kam, übernahm Paul Nehring (HRV) die Ehrungen - und auch das hatte einfach Klasse. Danke dafür.

Danke auch an alle ehrenamtlichen Helfer, Freunde, Untersützer und Sponsoren, die uns in den letzten Monaten immer wieder mit Rat und Tat zur Seite standen - der Firma Kusch Mietmöbel Hamburg GmbH ganz besonders für die Ausstattung an den Veranstaltungstagen.
Ausserdem ein Danke an Stephan Sturm (LV Schleswig Holstein) für mehr als nur ein wachsames Auge auf den "Sprinterkorridor".

Mit Euch allen hoffen wir, auch in der kommenden Saison auf der Radrennbahn Hamburg am Start stehen zu können.

Burkhard Sielaff fotografierte.

Für das Bahnteam

Jörg Steffen
15.09.2014

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